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Indiens Tiger vom Aussterben bedroht |
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China: Tigerfarm verkauft Tigerknochen-Wein |
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Rettet der Lübecker Tierpark zwei Tigermädchen? |
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Hellabrunn: Vier Tigerbabys qualvoll gestorben |
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Zirkus-Tiger greifen Dompteurin an |
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Tiger vor Kochtopf gerettet |
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Mysteriöser Tiger in den Straßen von Los Angeles erschossen |
Los Angeles (rpo). Tagelang hatte ein frei herumlaufender Tiger die Bewohner eines Vororts von Los Angeles in Angst und Schrecken versetzt. Am Mittwoch wurde das Tier von amtlichen Jägern erschossen.
Wie die Polizei der kalifornischen Metropole mitteilte, blieb die Herkunft des Tiers zunächst weiter unklar. Die Behörden hatten nach der Wildkatze gefahndet, seit am 8. Februar ihre riesigen Pfotenabdrücke entdeckt worden waren. Gesichtet wurde das Tier jedoch erstmals an diesem Mittwoch. Ein Anwohner, der den Tiger sah, alarmierte die Polizei. Die amtlichen Jäger streckten den Tiger dann nahe der Ronald-Reagan-Präsidentenbibliothek in Simi Valley nieder.
Das kalifornische Ministerium für Fisch und Wild ging der Herkunft des Tigers nach, indem es Anwohner mit Lizenz zum Halten exotischer Tiere abfragte. Da in den vergangenen Tagen keine Vermisstenmeldung wegen des Tigers eingegangen war, vermuteten die Behörden jedoch, dass das Tier möglicherweise illegal gehalten wurde.
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Adoption - Mutterliebe findet immer einen Weg! |
Tinka, das kleine Tigerbaby, hatte im indischen Urwald seine Mutter verloren. Fünf Tage tapste die Kleine hilflos herum, bis Wildhüter sie abgemagert und zersaust fanden und in die Tierstation brachten. Doch trotz aller Zuwendung rührte Tinka aus Gram nach seiner Mutter keinen Bissen an. Die Menschen waren machtlos. Nicht jedoch Kali, die kleine Mischlingshündin. Sie brachte dem Tigermädchen Hundekuchen.
Tinka rührte diese zwar nicht an, aber dennoch brachte die Hündin durch ihre aufdringlichen Attacken den Tiger dazu, aufzustehen um vor den feuchten Hundeküssen zu fliehen "Warum dann nicht gleich zum Fressnapf wanken, wenn man eh schon mal steht". In den nächsten Tagen war Kali das erste, was der Tiger beim Erwachen sah und das Letzte vor dem Einschlafen. Und immer blitzten die Hundaugen und gaben stumme Befehle: "Iß! Trink! Steh auf! Lebe!"
Die Sensation war perfekt. Der Hund brachte das Tigermädchen zu Kräften. So etwas gab es in der Tierstation noch nie: Ein Tiger, der auf Schritt und Tritt hinter einem Hund herläuft! Verstanden haben das die Tierpfleger nicht so recht, bis zu dem Tag, als Kalis Herrchen erschien und ihnen erzählte, dass Kali schwanger war und ihre Babies verloren hatte. Dann war sie weggelaufen - direkt zur Tierstation - Mutterliebe findet immer einen Weg!
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